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    Wie wirken sich die NFTs auf die Kunstwelt aus?

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    Non-Fungible Token (NFTs), also nicht ersetzbare Token, sind erstaunlich. Ein technologischer und finanzieller Fortschritt, von dem niemand vorhersehen konnte, dass er sich über Nacht zu einem Riesenerfolg entwickeln würde. Die Auswirkungen auf unsere Kunstkultur sind noch nicht vollständig ersichtlich. Klar ist jedoch, dass die Kunstwelt die ihr gebührende Anerkennung erfährt, wenn jetzt mehr Menschen Kunstwerke produzieren und verkaufen wollen.

    Es gibt keine Grenzen dafür, was ein digitaler Vermögenswert oder ein NFT werden kann. Dabei kann es sich um Gegenstände in einem Casinospiel, um dreidimensionale Modelle, Bilder oder sogar um Lieder handeln. Jack Dorsey hat es gar geschafft, aus seinem ersten Tweet ein NFT zu machen.

    Wie NFTs funktionieren

    Stellen Sie sich ein gewöhnliches Gemälde vor. Jeder Kunstliebhaber kann ein Bild seines Lieblingsgemäldes herunterladen, es ausdrucken und an die Wand hängen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um das Original. Das wahre Meisterwerk steht in einem Museum oder bei einem Sammler. NFTs sind wie ausgedruckte Gemälde – nur, dass sie digital sind. Wer sie hat, kann sie vorzeigen und bekommt Komplimente für seinen Kunstgeschmack. Allerdings befindet sich das echte Stück – das einzig wahre Original – wo anders, etwa in einem Museum.

    Der Kauf von NFTs macht Sie zum rechtmäßigen Besitzer des Stücks. Da NTFs in einer Blockchain existieren, kann der Besitz überprüft und nachgewiesen werden. NTFs erhöhen also die Sicherheit bei geistigem Eigentum. Denn das System kann jederzeit die Echtheit und die Herkunft von NTFs überprüfen und Betrug somit verhindern. Dieses neue System, das Kunst und Technologie miteinander verbindet, bietet sowohl Kunstschaffenden als auch Kunstliebhabern eine sichere Plattform für die Interaktion, ähnlich wie sie von Online-Casinos genutzt wird.

    NFTs, das war vor nicht langer Zeit noch eine absolut unbekannte Technologie. Ohne den Boom von Kryptowährungen mit schwindelerregenden Kursen hätte auch NFT keinen Durchbruch erzielt. Vielen Nutzern gefällt die Idee, dass es eine von Regierungen unabhängige Bezahlmethode gibt, auch wenn diese heutzutage noch teilweise extremen Kursschwankungen unterliegt. Moderne Unternehmen wie das Online Casino William Hill haben den Trend erkannt und bieten auch viele Bezahlmöglichkeiten an, um Nutzern eine Wahl zu geben. So erleichtern beispielsweise E-Wallets, Debit- und Kreditkarten, Prepaid-Karten oder sogar Paypal den Menschen ihr Finanzmanagement. Aber erst die breite Verwendungen von Kryptowährungen in der Privatwirtschaft (man kann sogar schon an einigen Orten Kaffee mit Bitcoin bezahlen) hat diesen Boom von NFT möglich gemacht.

    Auswirkungen der NFTs auf die Kunstwelt

    Seitdem es NFTs gibt, hat sich die Art und Weise, wie wir Kunst betrachten und konsumieren, erheblich verändert. Im Folgenden sollen ein paar der Auswirkungen erläutert werden.

    Verbesserte Wirtschaftskraft der Kunstschaffenden

    Kunstschaffende können jetzt digitale Versionen ihrer Werke mit digitalen Kunst-NFTs zu Geld machen. Aber was noch wichtiger ist: Ihr geistiges Eigentum ist abgesichert. Dies ermöglicht Kunstschaffenden den Verkauf und die Einnahme von Tantiemen auf Sekundärmärkten.

    Die Digitalisierung der Kunst schafft einen neuen Markt und eine neue Dynamik; sie ermöglicht es Kunstschaffenden, ihre Werke der ganzen Welt anzubieten. Als NFT kann Kunst problemlos im Rahmen eines zentralisierten Verwahrungsdienstes oder eines dezentralen Systems (Blockchain) gekauft und verkauft werden.

    Es wird außerdem dazu beigetragen, einen transparenten und fälschungssicheren Mechanismus für die Entscheidungsfindung zu schaffen. Das System regelt zudem die Aufteilung der Gewinne und trägt indirekt dazu bei, Ungleichheiten und wirtschaftliche Instabilitäten beim Kauf und Verkauf von Kunst auszugleichen. Infolgedessen verschiebt sich die Machtdynamik in der Branche, um gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle zu schaffen.

    Eine neue Methode, um Kunst aufzubewahren und mit ihr zu handeln

    Viele Meisterwerke, die die Jahre überdauert haben, erfordern viel Arbeit. So muss sowohl auf die richtige Temperatur als auch auf die Feuchtigkeit und die Beleuchtung geachtet werden. Da Kunst nicht nur ein privates Vergnügen ist, sondern ebenso als Investition betrachtet wird, muss sie ordnungsgemäß gelagert und aufbewahrt werden. Dieser Prozess ist jedoch eine schwierige Aufgabe, weshalb die meisten Kunstwerke in Museen aufbewahrt werden.

    Mit NFTs entfällt allerdings die Notwendigkeit der Lagerung und Konservierung. Als digitales Gut sind Kunstwerke nicht mehr den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Zudem sind NFTs ortsunabhängig und haben überall den gleichen Wert.

    Schöpferische Freiheit

    NFTs können die Plattform sein, die viele Kunstschaffende in unserer Zeit brauchen. Die Gewissheit, dass ihre Werke ihnen die gebührende Anerkennung einbringen, weltweit gesehen werden und sie auch durch Verkäufe und Tantiemen entlohnt werden, kann also Motivation genug sein, um den kreativen Funken zu entfachen.

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