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    StartKryptowährung NewsDie Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?

    Oh, wenn man es nur wüsste: Sind wir schon im Bärenmarkt angekommen? Werden die Kurse die kommenden Monate, wenn nicht Jahre weiter fallen, bis sie einen Boden erreicht haben? Oder machen sie nur eine Verschnaufpause, um zum nächsten Allzeithoch zu stürmen?

    Im Börsenslang spricht man vom Bullenmarkt, wenn die Kurse steigen, und vom Bärenmarkt, wenn sie fallen. Bei Bitcoin – und in seinem Gefolge allen Kryptowährungen – wechseln sich Bullen und Bären regelmäßig ab: Die Bullen treiben die Preise auf eine neue Spitze, und wenn diese erreicht ist, fällt der Kurs und die Bären übernehmen.

    Aber wann ist es soweit? Gäbe es eine wissenschaftliche Methode, diese Frage zu beantworten, müssten wir wohl nicht mehr arbeiten. Wenn man sagen könnte, „Jetzt beginnt der Bärenmarkt“, könnte man einfach verkaufen, was man verkaufen kann, und dann, wenn sich die Preise halbiert oder gedrittelt haben, wieder nachkaufen.

    Aber so einfach ist so gut wie nichts im Leben. Man kann nur mutmaßen, ob ein Bullenmarkt anhält, oder ob der Bärenmarkt bereits begonnen hat. Man kann Indizien für das eine sammeln, sie mit Hinweisen für das andere abgleichen, um dann halbwegs informiert zu spekulieren.

    Und genau das machen wir jetzt.

    Hinweise auf Bären

    Gehen wir also zunächst auf Bärenjagd. Wo verstecken sie sich, und haben sie das Terrain schon übernommen?

    Das kurstechnische Territorium stinkt förmlich nach Bären: Es ist zwar gerade einen Monat her, dass der Bitcoin-Kurs ein Allzeithoch erreicht hat – das war am 21. April mit gut 51.000 Euro – doch im Gesamtbild bewegt sich der Preis schon seit Mitte Februar seitwärts. Noch niemals hat sich bei Bitcoin ein Bullenmarkt in einem solchen Territorium fortgesetzt. Das ist kein Beweis dafür, dass es nicht doch geschehen kann – aber tendenziell eher ein Hinweis darauf, dass es eher nicht passiert.

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?
    So sieht gewiss kein kraftvoller Bullenmarkt aus. Vielmehr kann sich der Preis seit Monaten nur noch mühsam höher stemmen.

    Bären lieben Einhornherden

    Ebenfalls Teil des Territoriums ist eine absurd hohe Bewertung vieler Coins. Es war schon absurd, als es im März 69 Einhörner gab – Coins mit einer Marktkapitalisierung von mehr als einer Milliarde Dollar. Mittlerweile gibt es davon sage und schreibe 98.

    Unter diesen Einhörnern sind viel mehr Zombies als Lebende, mehr tote und ungenutzte Blockchains als Anwendungen, mehr gescheiterte Technologien als Durchbrüche.

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?
    Auszug aus dem Ranking der Kryptowährungen. Wer keine Milliarde aufbringt, schafft es kaum unter die Top-100.

    Nur ein paar Beispiele: IOTA, das noch immer keine dezentrale Kryptowährung ist und derzeit versucht, die gescheiterte Tangle-Technologie zu reparieren, ist mehr als 5 Milliarden Dollar wert; ebensoviel Kusama, ein Coin, der eigentlich als Testnetz von Polkadot geplant war; und Polkadot selbst ist zwar eine vielversprechende Technologie, aber mit 38 Milliarden Dollar doch extrem hoch bewertet, ohne wirklich User zu haben. Aber das ist noch wenig gegen die 66 Milliarden Dollar, die Cardano aufstellt, eine Blockchain, die weder ernsthaft User noch Smart Contracts kennt. Und das sind noch ein paar der seriöseren Einhörner.

    Es gibt keinen Zweifel, dass der Markt teils absurd überbewertet, und der Chart zeigt eindeutig, dass er sich seit drei Monaten schwer tut, die Kurse noch höher zu heben. Dass der Markt dennoch so viele Einhörner gebärt, weist darauf hin, dass das Geld von den informierten zu den uninformierten Investoren fließt. Aus Smart Money wird Dumb Money – ideale Voraussetzungen für einen Absturz.

    Insgesamt haben die Halter von Bitcoin und anderen Kryptowährungen derzeit irrsinnig viel virtuelles Kapital – und damit einen gigantischen Spielraum, um zu verkaufen. Wenn die Erkenntnis durchsickert, dass die Preise nun dauerhaft sinken werden, werden viele bisher uneingelöste Gewinne realisieren wollen.

    Ohne Trigger ist alles nichts

    Aber das Territorium allein macht noch keinen Bärenmarkt. Wir brauchen auch Trigger – Ereignisse, die dem Markt signalisieren, dass es nun abwärts gehen wird, was zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird, wenn die Akteure des Marktes das ernst nehmen.

    Nun gab es mehrere Ereignisse, die man so verstehen kann:

    1.) Elon Musk, der mit dem Tesla-Investment den aktuellen Bullenmarkt mit angetrieben hat, rudert nun zurück. Dass er die Bitcoins im Portfolio von Tesla verkauft – er hat das indirekt gedroht – schwebt wie ein Damoklesschwert über dem Markt.

    2.) Der Grund für Elon Musks Zurückrudern liegt in Bitcoins angeblicher Klimaschädlichkeit. Auch wenn es gute Argumente gegen diese gibt, droht sie die Akzeptanz von Bitcoin erheblich zu hemmen.

    3.) Dogecoin – Elon Musks Lieblingscoin – ist irrsinnig angestiegen. Um 10.000 oder 100.000 Prozent oder so. Solche absurd-schnellen Anstiege haben selten ein stabiles Fundament.

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?
    Hat sich in sechs Monaten etwa verhundertfacht: Der Preis von Dogecoin.

    4.) Die Dogecoin-Manie hat zahlreiche Nachahmer gefunden: Memecoins für Hunde, Schweine und mehr.

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?

    Allein SHIB, LEASH, AKITA, KISHU und ELON sind sämtliche Doge-Meme-Coins, die nicht mehr auf den Markt bringen, als Dogecoin nachzuahmen. SHIB hat derzeit eine Marktkapitalisierung von 6,7 Milliarden Dollar; LEASH, AKITA und KISHU haben noch nicht mal eine Marktkapitalisierung, weil die Menge der umlaufenden Coins unklar ist.

    Es gab Tage im Mai, an denen diese fünf Coins allein auf Uniswap ein Handelsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden Dollar produziert haben. Wenn so viele phantasielos aufgesetzte Shitcoins so viel Handelsvolumen erzeugen – kann es ein klareres Zeichen für eine Blase geben?

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?

    werfenEin Beispiel dafür, wie surreal der Memecoin-Markt ist: Rein aus Marketingzwecken haben die SHIBA-Macher eine große Menge SHIBA-Coins auf die bekannte Adresse von Ethereum-Co-Gründer Vitalik Buterin gesendet. Ganz kostenlos. Der hat auf dem Höhepunkt der Memecoin-Blase SHIBA-Coins im Wert von einer Milliarde Dollar – sie wurden ihm geschenkt! – an eine indische Stiftung gegen Covid gespendet. Was so leerdreht kann nur abstürzen, oder?

    5.) Tether enthüllt endlich die Zusammensetzung seiner Reserven, und das Ergebnis enttäuscht selbst diejenigen, die Tether gewöhnlich verteidigen. Sollten sich die Tether-Dollar in der Folge vom Dollar entkoppeln, würde das den Markt brutal einstürzen lassen. Aber schon ein kleiner Vertrauensverlust in Tether könnte in diesem Szenario helfen, einen Bärenmarkt einzuleiten.

    6.) Die Altcoin-Märkte entkoppeln sich von Bitcoin. So hat Ethereum erst am 12. Mai ein Allzeithoch erreicht und läuft Bitcoin damit fast einen Monat hinterher. Ähnliches hatten wir 2017, als sich nach der Spitze der Blase erst Ethereum entkoppelt hat, und dann, als eigentlich schon alles vorbei war, auch Ripple auf ein Allzeithoch geklettert ist. Solche Muster sind kein Garant für Wiederholungen – aber ein Hinweis.

    Bärensichtungen

    All dies sind Spuren, die auf Bären hindeuten. Aber sie sind nicht die Bären selbst. Diese finden wir eher in Marktbewegungen:

    1.) Der Kurs sank deutlich. Sowohl Bitcoin als auch Ethereum haben von der Spitze aus beinah ein Drittel des Wertes abgegeben. Bei Ether geschah dies aufgrund der später eintretenden Spitze freilich deutlich rascher.

    2.) Viele Bitcoins fließen auf die Börsen. Laut Glassnode-Alerts hat der Inflow auf Börsen ein neues Allzeithoch erreicht.

    Überweisen viele Bitcoiner ihre Coins an Börsen, um darauf vorbereitet zu sein, diese zu verkaufen?

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?

    3.) Die Zinsen sinken. Die Zinsen in den DeFi- und CeFi-Märkten, die man für Coins und Fiatgeld bekommt, sei es bei Börsen, bei Wallets oder bei DeFi-Apps, sinken. Sie sind weiterhin auf recht hohem Niveau, aber ein Blick auf coinlend und compound zeigt, dass sie bereits ein gutes Stück von ihrem Höchststand entfernt sind. Man kann das als Zeichen dafür verstehen, dass der Markt abkühlt.

    Das sieht nicht unbedingt optimistisch aus: Wir sind in einem Territorium, in dem es mehr Honigtöpfe gibt, als man Bären zählen kann, wir haben zahlreiche Spuren gefunden, die auf Bären hindeuten, und wir haben sogar den einen oder anderen Bären selbst gesehen. Sind wir also schon im Bärenmarkt?

    Es spricht vieles dafür. Aber natürlich gibt es auch Gegenargumente, die ihr kennen solltet.

    Hinweise auf Bullen

    Begeben wir uns also auf die Suche nach den Bullen. Finden wir Indizien dafür, dass die Herde noch immer grast?

    Der oben festgestellten Überbewertung könnte man eine nicht minder heftige Unterbewertung entgegenstellen.

    Schauen wir uns zunächst das Terrain an. Die absolute Grundlage für den Bitcoin-Preis ist das, was kein Bitcoin ist – die Euros, Dollars und so weiter. Und hier sieht es konstant schlecht bis schlechter aus: Die Zentralbanken drucken Geld, die Inflation zieht an, und daran dürfte sich auf absehbare Zeit auch nichts zum Besseren ändern. Bitcoin hat sich derweil als alternative Wertanlage etabliert, und immer mehr Banken, Vermögensverwalter und Finanzdienstleister schaffen die Infrastruktur, um es vielen Leuten zu ermöglichen, Bitcoins zu halten.

    Dieser Boden hat sich bereits verfestigt, und er ist grundsätzlich bullenfreundlich und bärenfeindlich.

    Weil sich Geschichte reimen sollte

    Da es auf Märkten keine Naturgesetze gibt, sondern nur vergangene Erfahrungen, müssen wir das Gebiet, auf dem wir uns derzeit bewegen, mit dem vergleichen, das den Bärenmärkten in der Vergangenheit vorausging. Und dabei sehen wir einige deutliche Unterschiede.

    Hier die je siebenmonatigen Kursverläufe der Bullenmärkte 2013/14 und 2017/18:

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?
    2013/14
    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?
    2017/18

    Alle vorhergegangenen Bullenmärkte mündeten in einer steilen Spitze. Der Anstieg des Preises beschleunigte sich so weit, bis der Kurs beinah senkrecht nach oben schoss. Im Herbst 2013 verfünffachte sich der Kurs innerhalb eines Monats; Ende 2017 verdreifachte er sich innerhalb desselben Zeitraums. Von dort aus brach er jäh ein, fiel dramatisch, um 40 Prozent (2013), oder auch um 60 Prozent (2018), um dann abzufedern, kurz Hoffnung zu machen und dann langsam, wie die berühmte tote Katze, herabzupurzeln.

    Im Vergleich dazu sieben Monate des Bullenmarktes 2020/21:

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?
    2020/21

    Das bisher typische Muster ist nicht zu erkennen. Stattdessen haben wir einen kontinuierlichen Anstieg, der immer wieder von steilen Spitzen und deren Korrektur unterbrochen wurde. Zu keinem Zeitpunkt hat sich der Preis innerhalb eines Monats verdoppelt, und zu keinem Zeitpunkt ist er rapide um mehr als 20 Prozent gefallen. Es müffelt zwar etwas nach Bären, aber die Unterschiede zu den bisher bekannten Bären-Terrains sind nicht zu übersehen.

    Einen guten Vergleich findet man auch im Regenbogenchart, der den Bitcoin-Kurs seit 2013 logarithmisch skaliert:

    Die Frage der Fragen: Hat der Bärenmarkt bereits begonnen?
    Der Regenbogenchart beim Blockchain Center.

    Das sieht noch nicht so aus, als sei dieser Blase bereits abgeschlossen. Erstens hat der Bullenmarkt in der Vergangenheit mit 9-11 Monaten länger gedauert als bisher, und zweitens haben die bisherigen Blasen eine logarithmisch gesehen steilere Spitze gewagt hat. Während er es bisher immer in die „Maximum Bubble“-Bereiche geschafft hat, hängt er heute noch in der Fomo-Arena fest.

    Aber kommen wir vom groben Terrain zu den Ereignissen und Argumenten.

    Ein Wasserglas, vielleicht auch ein Eimer – aber noch keine Flut

    So hält der Zug der Bitcoin-Käufe für Unternehmenskassen an. Die letzte Firma, von der bekannt ist, Bitcoins ins Portfolio aufgneommen zu haben, ist der japanisch-koreanische Spieleentwickler Nexon. Das war am fünften Mai, ist also noch nicht so lange her, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass Nexon das letzte Unternehmen war.

    Viele Unternehmen müssen erst einmal die rechtlichen, bürokratischen und steuerlichen Hürden überwinden, um dorthin zu kommen. Ich bin ziemlich sicher, dass es in Deutschland – wie in so gut wie allen Ländern – gar nicht genügend steuerberaterliche Ressourcen gibt, um es auch nur einem einstelligen Prozentbereich der Unternehmen zu ermöglichen, einen Teil ihrer Barmittel in Bitcoin zu stecken. Falls denn überhaupt die Sensibilität dafür da ist, dass es möglich ist.

    Und Bitcoin selbst ist nur die Spitze des Eisbergs. Mit DeFi eröffnen sich für Unternehmen zahlreiche weitere Chance, von denen die Verzinsung von Kapital nur der Anfang ist. Hier haben wir das Material für eine Blase, die noch nicht mal sichtbar ist, da sie in einem bisher weitgehend unbekannten Territorium stattfindet.

    Dasselbe finden wir im privaten Bereich: Noch immer hält ein geringer Prozentsatz der Menschen Bitcoins. Zumindest erlebe ich das so in meinem privaten Umfeld. Wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen, dass es in unserem Ort, in meiner Familie und in meinem Freundeskreis weniger als zehn, teils sogar weniger als ein Prozent sind. Und ich bin zwar unaufdringlich, biete aber gerne meine praktische und theoretische Hilfe an.

    Auch bei den Banken wird gerade erst die Infrastruktur ausgefahren, um ihnen den Verkauf und das Speichern von Bitcoins zu ermöglichen. Die ersten Schweizer Banken gehen hier voran, in der Regel mangelt es aber an der technischen Basis und den rechtlichen Gegebenheiten. Auch PayPal, das in den USA bereits Bitcoins verkauft, muss den Service erst noch nach Europa bringen.

    Anders gesagt: Das, was bisher geschah, war nur ein Tropfen, vielleicht ein Wasserglas, meinetwegen auch ein Eimer. Aber es war nicht mehr als ein Vorgeschmack auf die Flut, die möglich ist.

    Die Macht der Knappheit

    Rein fundamental betrachtet finden wir auf unserem Terrain alles, was nötig wäre, damit sich der Bitcoin-Preis noch einmal verdoppelt oder vervielfacht. Man sollte niemals die Macht der Knappheit unterschätzen: Es gibt nur gut 18 Millionen Bitcoins, von denen maximal 16-17 Millionen in Umlauf sind. Dem stehen beinah 52 Millionen Millionäre weltweit gegenüber. Wenn jeder von ihnen etwas Bitcoin will, würde jeder gerade mal 0,3 BTC erhalten.

    Diese Prognose würde auch dem entsprechen, was zwei sehr bewährte Modelle für den Bitcoin-Preis voraussagen: Das Stock-2-Flow-Modell (S2F) und der Regenbogenchart (siehe oben). Wenn sich die Geschichte wiederholt, würde diese Blase in einigen Monaten ihre Spitze bei 120.000 bis 150.000 Dollar erreichen, während das S2F-Modell eine Spitze zwischen 100.000 und 200.000 Dollar vorhersagt.

    Diese Modelle waren in der Vergangenheit sehr stabil: Der Bitcoin-Kurs folgte dem S2F-Modell, mit leichten Abschweifungen, aber zuverlässig, und er bewegte sich stets zwischen dem dunkelblauen und dem roten Band des Regenbogens.

    Wir haben also gute Argumente – sowohl für die Bären als auch die Bullen. Und ich habe keine Ahnung, welche davon schwerer wiegen. Aber immerhin könnt ihr jetzt nicht mehr sagen, dass ihr das nicht gewusst habt.

    UPDATE: Heute Nacht hat sich die beste Analystin in diese Diskussion eingeschaltet – die Wirklichkeit der Märkte. Der Kurs ist weiter gefallen, womit wenig Zweifel bleiben dürften, dass wir nun den Bärenmarkt betreten haben. Traurig, aber vermutlich wahr.

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